Das Verlorene Symbol

24.12.2009

Buchrezension: Das verlorene Symbol
Titel: Das verlorene Symbol
Autor: Dan Brown
Jahr: 2009
Kennung: noch nicht in der Bibliothek vorhanden (aber bald bestimmt;)
Robert Langdon wird vom Sekretär seines langjährigen Freund Peter Solomon dringend nach Washington D.C. gebeten, um im Capitol einen Vortrag über freimaurerische Symbole zu halten. Dort angekommen findet Langdon aber kein aufmerksames Publikum, sonder die abgehackte und mit geheimnisvollen Zeichen tätowierte Hand seines Freundes Peter Solomons.  Schon meldet sich der schreckliche tätowierte Mal'akh, der den verstümmelten Peter Solomon , einen bedeutenden Freimaurer, in seiner Gewalt hat. Innerhalb von zwölf Stunden muss nun Langdon versuchen, die Geheimnisse der Freimaurer zu enträtseln. Verfolgt von der verrinnenden Zeit, Mal’akhs grausamer Spur der Verwüstung und der Geheimdienstchefin Sato, begibt sich Langdon auf die Suche nach der sagenumwobenen Freimaurerpyramide.
Ich kann dieses Buch nur empfehlen. Wer einmal in die Welt des Robert Langdon hineingezogen wird, kann „Das verlorene Symbol“ kaum mehr weglegen.Zum einen ist es natürlich ein Thriller, aber hinter dieser Fassade verbergen sich grundlegende Sinnfragen:

Was passiert mit der Seele nach dem Tod?
Gibt es einen Zustand zwischen Leben und Tod?
Wie weit ist unsere heutige Wissenschaft wirklich?
Und welche Geheimnisse behalten die Freimaurer noch immer für sich (falls ein Körnchen Wahrheit an der Geschichte sein sollte)?
Ich denke, an diesem Buch streiten sich die Gemüter. Schließlich ist die Geschichte ziemlich weit hergeholt und Brown schreibt wie in den Vorgängerbänden „Sakrileg“ und „Illuminati“ nach Schema F. Aber egal, ob die Story erfunden ist oder nicht: spannend ist „Das verlorene Symbol“ allemal!
Anna Franziska Peters

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