09.03.2017

Geographie–Exkursion am 15.02.2017

Am Mittwoch, den 15.02.2017 begaben sich rund 70 Schüler der Geographiekurse der Q1 zusammen mit den Lehrern Frau Vornholt, Herr Schmidt und Herr Heimfahrt auf eine Exkursion in die Metropolregion Rhein-Ruhr.

Der Startpunkt der Rundfahrt, geführt vom Regionalverband Ruhr, war Essen bzw. der Stadtteil Magarethenhöhe, sodann folgten die Standorte Grüne Mitte Essen/ Universitätsviertel, das Haldenereignis Emscherblick, Tetraeder, in Bottrop sowie der Nordsternpark in Gelsenkirchen.

n der Gartenstadt angekommen hatten die Schüler, in zwei Gruppen aufgeteilt, die Möglichkeit, die besondere Architektur zu bestaunen und darüber hinaus etwas über die Geschichte und Entstehung der Magarethenhöhe zu erfahren. Im Rahmen der Führung durch das Gebiet vermittelten die Reiseleiterinnen informative Fakten, wie zum Beispiel über die alteingesessene Familie Krupp, welche maßgeblich an der Umsetzung des Projektes beteiligt war.

Gegen 10.45 Uhr ging es weiter Richtung Innenstadt. Nach einer spannenden Einführung in das Projekt „Grüne Mitte“ (Stadtplanerische Ziele, Umsetzung etc.), hatten die bereits erschöpften Schülerinnen und Schüler in einer einstündigen Verschnaufpause die Möglichkeit, sich am Limbecker Platz zu stärken.

 

Um 13 Uhr machte sich die trotz Stärkung immer noch wissenshungrige Truppe auf den Weg zu einer weiteren Landmarke, um die Halde an der Beckstraße in Bottrop zu erklimmen. Oben im Tetraeder angekommen, blieb natürlich Zeit für das ein oder andere atemberaubende Erinnerungsfoto, siehe Fotos.

 

Während sich noch einige von dem packenden Höhenflug erholten, fuhr der Busfahrer um 14.15 Uhr in Richtung Nordsternpark in Gelsenkirchen. Dort konnten die Schüler Einblick in ein weiteres Beispiel für Industriegeschichte und -kultur bekommen. Aufgrund eines nur noch kleinen Zeitfensters, war dies nur aus dem Inneren des Busses möglich.

 

Voller Eindrücke und bei herrlichstem Strahlungswetter machten sich die von einer Flut von Informationen erschöpften Geographie-Schüler unseres Gymnasiums um ca. 15.30 Uhr auf den Heimweg.

 

Bericht von Kjell Nolten und Heiner Tinnefeld


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