08.12.2017

Potenzialanalyse der 8a in Stadtlohn (Berufsorientierung)

Am Mittwoch, dem 11. Oktober, fuhr unsere Klasse mit dem Bus nach Stadtlohn. Bei der Potenzialanalyse wurden zu Beginn Karten in unterschiedlichen Farben verteilt, um fünf verschiedene Gruppen einzuteilen.

Unsere Gruppe füllte danach zuerst einen Bogen aus, wo wir herkommen, was wir gut können, was uns Spaß macht usw.. Danach haben wir ein XXL-Memory gespielt, wo man sich einen Buchstaben und eine Zahl pro Karte merken musste. Außerdem durften sich die anderen Leute aus dem Team nicht zu den Karten drehen, sondern mussten an die Wand gucken. Jedes Team hatte einen Zettel, auf den man schreiben konnte, welcher Buchstabe wo liegt.

Bei dem zweiten Spiel ging es darum, einen Ball, der ein Vogelei darstellen sollte, in sein „Nest“ zurückzubringen. Uns standen vier Seile zur Verfügung, die wir auch alle nutzen mussten. Jeder musste auch mindestens ein Seilende in der Hand halten. Johanna kam auf die Idee, die Seile so zu legen, dass in der Mitte ein Viereck entstand. Das heißt, dass jeder das Seil stramm halten musste, damit das „Ei“ nicht runter fällt.

Hiernach hatten wir Frühstückspause. Danach ging es zum „Brückenbau“. Wir hatten drei Kriterien, die wir dabei einhalten mussten. Jeder hatte so seine Ideen und wollte diese natürlich auch durchsetzen. Am Ende haben wir uns dann aber doch einigen können.

Nach dem Brückenbau begaben wir uns in den Computerraum. Dort mussten wir eine Art Checkliste ausfüllen. Da gab es dann Fragen, z. B. woran man interessiert ist, was einem Spaß macht usw. Man konnte immer ankreuzen von 1 (trifft gar nicht zu) bis 5 (trifft auf jeden Fall zu). 

Anschließend hatten wir eine dreißigminütige Pause.

Danach kam die letzte Station dran: „Berufeschmiede“. Jeder musste eine andere Person interviewen und die Interessen, Hobbys und Traumberufe herausbekommen. Das alles wurde auf einem Zettel notiert und eine ganz andere Person aus der Gruppe bekam dann den Zettel. Diese Person musste dann in Büchern nachschlagen, wo man ein Studium machen kann, wie teuer es ist, wie lange das dauert, was man da genau macht usw.. Dann musste man das, was man geschrieben hatte, vor der Gruppe vortragen und nach dem Vortrag der Person mit dem „Traumberuf“ den Zettel wieder zurückgeben.

Um 14.30 Uhr verabschiedeten wir uns und fuhren mit dem Bus wieder zur Schule.

 

Maya, Klasse 8a


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