25.03.2018

טיול!

Ihr versteht nicht, was da in Hebräisch steht?

Wir auch nicht auf Anhieb, denn Experten sind wir (6c in Begleitung von Herrn Hummelt und Frau Kötting) am Dienstag, den 20.03.2018 bei unserem Ausflug zum Jüdischen Museum nach Dorsten natürlich noch nicht geworden. Aber die Beschäftigung vor Ort mit der hebräischen Sprache, das Zubereiten von Charosset, einer typischen süßen Speise für das Pessach-Fest und die Führung durch das Museum haben überwiegend Spaß gemacht und unsere Unterrichtsreihe: „Stationen im Leben von Juden“ zu einem gelungenen Abschluss gebracht.

 

Die Anreise mit dem Zug verlief problemlos und vor Ort wurden zwei kleine Gruppen gebildet, so dass parallel ein Workshop und ein Besuch der Ausstellung in der 1. Etage von 2 Museumspädagoginnen angeboten werden konnten. Nach einer Frühstückspause konnte dann gewechselt werden. Beeindruckend in der Ausstellung war z.B. die lederne Torarolle aus dem Jahr 1830, an der ein Schreiber vermutlich bis zu 2 Jahre gearbeitet hat.

 

 

 

 

Auch wenn es im Unterricht in erster Linie um das Kennenlernen der jüdischen Religion mit ihren Festen, Schriften und Gesetzen ging, gab es dort auch immer wieder Fragen zur Judenverfolgung im 3. Reich. So war es dann am Ende gut, dass die beiden Museumspädagoginnen mit uns in die Dorstener Innenstadt gegangen sind, um uns den Platz der alten Synagoge und ein paar Stolpersteine zu zeigen, die an die Menschen erinnern, die im 2. Weltkrieg ermordet wurden.

 

Für die Klasse 6c: Doris Kötting

P.S.: Dort oben steht in der Überschrift das hebräische Wort für „Ausflug“.


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