09.02.2024

Reise ins Herz von Europa

Die "Wir in Europa"-Kurse der Jahrgangsstufe 10 haben Brüssel besucht.

Mit zahlreichen neuen und spannenden Eindrücken von Europa starteten die beiden "Wir in Europa"-Kurse der Jahrgangsstufe 10 in Brüssel ins neue Halbjahr. Nachdem die Koffer sicher im Hotel verstaut waren, ging es für die Schüler*innen durch das Europaviertel zur Landesvertretung NRW.

Auf dem Weg dorthin wurden die Straßen von protestierenden Landwirten blockiert. Bei der Landesvertretung angekommen, wurden wir herzlich mit Getränken empfangen. Weder beim Kaffee noch bei der Qualität des Apfelsaftes ließ das Angebot zu wünschen übrig. Hier erhielten wir nicht nur einen Einblick in die Funktion der Landesvertretung, sondern auch eine ausführliche Erklärung zur Arbeit der EU.


Um die Stadt besser kennenzulernen, wurde der Rückweg zum Hotel zu Fuß angetreten. Wobei die Lehrer- und Schüler*innen doch unterschiedlicher Auffassung darüber waren, wie viele Schritte man am Tag laufen sollte. Die Schüler*innen konnten selbst entscheiden, wie sie den restlichen Tag gestalten wollten. Einige genossen ein Essen in einem örtlichen Restaurant, während andere den Abend im Hotel ausklingen ließen.

Am nächsten Tag stand der Besuch im Europaparlament auf dem Programm, nachdem sich die Schüler*innen mit einem ausgiebigen Frühstück gestärkt hatten. Teil des Programms war der interaktive Vortrag einer Mitarbeiterin des Europaparlaments, der Raum für Fragen und Meinungsäußerungen der Schüler*innen ließ. Als Höhepunkt wurde der Plenarsaal besucht.

Nach dem Besuch im Europaparlament folgte eine Stadtführung per Bus, bei der Aspekte wie die Geschichte Brüssels, die Architektur der Gebäude und Sehenswürdigkeiten im Fokus standen. Die Möglichkeit Fotos zu machen, bekamen die Schüler*innen am Atomium, einem Wahrzeichen von Brüssel. Die Rundfahrt endete in der Innenstadt, und die Schülerinnen genossen ihr Freizeitprogramm, sei es beim Probieren echter belgischer Fritten (nicht Pommes!) oder beim Shoppen.


Danach ging es für die meisten wieder zurück zum Hotel, um sich für die anstehende Rückfahrt am nächsten Tag auszuruhen. Denn auch der letzte Tag beinhaltete noch einen Programmpunkt, schließlich sollte den Schüler*innen noch vor der Abreise die europäische Geschichte nähergebracht werden. Dafür gab es eine Führung durch das "Haus der europäischen Geschichte", welches für jede Epoche eine eigene Etage bereithielt. Je höher die Etage, desto aktueller die Epoche.

Nach dem Museumsbesuch wurde der Heimweg angetreten. Dabei durften die Schüler*innen sich noch über einen Besuch bei „Mc Donalds" freuen, oder wie Herr Krause es bezeichnete: "Die goldene Möwe" – für Freunde des guten Geschmacks. Mit der Ankunft in Maria Veen endete die Brüsselfahrt für die beiden "Wir in Europa"- Kurse.

Ein besonderer Dank gilt Herrn Czmiel und Herrn Krause, welche die Fahrt organisierten und planten sowie Frau Becks, die als vom Busfahrer auserkorene "Reiseleiterin" mit Rat und Tat zur Seite stand.

Jara (10c)

 

 


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